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Der Beruf der Pastoralreferentin/ des Pastoralreferenten

ist ein junger Seelsorgeberuf in der katholischen Kirche der Bundesrepublik. Gerade einmal 40 Jahre alt, hat er seinen Ursprung im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) und der Würzburger Synode (1971-75).

Dieser Seelsorgeberuf markiert etwas Neues, das es bis dato in der katholischen Kirche nicht gegeben hat: nämlich, dass Frauen und Männer als Theologinnen und Theologen hauptberuflich in der Kirche arbeiten und in der Seelsorge tätig sein können. Das Zweite Vatikanische Konzil hat zu dieser Tätigkeit und Berufung der Lai(inn)en in der Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ wegweisend formuliert: „Der Apostolat der Laien ist Teilnahme an der Heilssendung der Kirche selbst. (...) Die Laien sind besonders dazu berufen, die Kirche an jenen Stellen und in den Verhältnissen anwesend und wirksam zu machen, wo die Kirche nur durch sie das Salz der Erde werden kann.“ (LG33)

Das bietet dieser Beruf

  • Auseinandersetzung mit theologischen und gesellschaftlichen Themen
  • Selbstständiges eigenverantwortliches Arbeiten und Teamarbeit
  • Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten
  • Mitarbeiter qualifizieren
  • Vielfältige Arbeitsfelder
  • Entwicklung und Umsetzung eigener Ideen und Schwerpunkte in der Seelsorge
  • Leitung und Begleitung von Projekten und Gruppen
  • Lebens- und Glaubenswege entdecken und gestalten
  • Als Person und in den Kompetenzen (ein Berufsleben lang) wachsen

Das wird erwartet

  • Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Empathie, Glaubwürdigkeit
  • Erfahrungen mit gelebter Spiritualität
  • Erfahrungen im Umgang mit der Bibel
  • Lust auf das Nachdenken über Gott und die Welt
  • Reflexionsfähigkeit und Experimentierfreude für vielfältige Konzepte und unterschiedliche Methoden
  • Hauptamtlich in der Kirche Verantwortung übernehmen und mitgestalten