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  • 04.10.2025
  • Nürnberg
Jubiläumsfeier mit Gottesdienst, Vortrag und Buntem Abend

50 Jahre Pastoralreferent*innen in der Erzdiözese Bamberg

Gratwanderer zwischen Welt und Himmel

Auf einmal waren wir da! Es war Ende der sechziger Jahre kurz nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, als die ersten verheirateten Theologen an die Türen der Ordinariate klopften. Die meisten von ihnen waren Priesterseminaristen gewesen und sie fragten, ob es, statt nur im Religionsunterricht, nicht auch in Pfarreien etwas für sie zu tun gäbe. Und so kam es, dass im September 1969 im Ordinariat München beschlossen wurde, die ersten von ihnen als Pastoralreferenten (das Wort hat sich erst etwas später fest einbürgert) einzustellen. „Wenn es der Heilige Geist will, dann wird es bleiben“, soll Kardinal Julius Döpfner dazu gesagt haben. In Bamberg dauerte es bis zum Jahr 1975, dass sie in Dienst genommen wurden.

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  • 04.07.2017

40 Jahre Pastoralreferent-inn-en in der Erzdiözese Bamberg

Festakt zu 40 Jahre Pastoralreferent/innen am 25. April in Bistumshaus, Dom und Universität

Bamberg – Neue pastorale Räume erschließen und die Laien zur Mitarbeit in der Kirche befähigen, das waren zwei der Aufträge, die man den Pastoralreferent/innen aufgab. Damals, 1975, zehn Jahre nach Konzilsende, als der Beruf für die Erzdiözese entwickelt wurde. „Priester formen die Gemeinde von innen, Pastoralreferenten schlagen die Brücke in die Gesellschaft.“ So formuliert es Anne Kurlemann, Ausbildungsleiterin in der Hauptabteilung Pastorales Personal, die damals begleitend in Ausbildung und erstem Dienstjahr tätig war.

von Stefanie Hattel

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  • 30.05.2014

Lory Obal erhält den Menschenrechtspreis der Katholischen Universität Eichstätt

Im Mai 2014 fand der Festakt mit der Übergabe des mit 10.000 Euro dotierten Preises statt. Anschließend besuchte sie den Arbeitskreis Philippinen des Berufsverbandes der PR in Bamberg. Das Treffen fand im Garten von Michael Kutsch-Meyer und Loni Meyer statt.

von Jürgen Eckert

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  • 03.02.2014

Lory Obal in der Erzdiözese Bamberg

Von Anfang Juni bis Anfang Juli 2013 hielt sich Lory Obal, Basisaktivistin für Menschenrechte, Umweltschutz, friedliche Konfliktlösung und gerechte Entwicklung besonders der indigenen Völker, in Europa auf. Der Berufverband der PA/PR in Bamberg unterstützt die Arbeit von Lory. Für den „Arbeitskreis Philippinen“ ist sie seit über 10 Jahren Ansprechpartnerin für den Kontakt nach Mindanao, der südlichen Hauptinsel der Philippinen.

von Mechthild Prause

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  • 23.11.2013

Stellungnahme der PR im Bistum Limburg

Wege aus der Krise Stellungnahme des Verbandes der Pastoralreferenten/innen und -assistenten/innen im Bistum Limburg Das Bistum Limburg befindet sich in einer schweren Krise. Die Glaubwürdigkeit der Kirche - auch über das Bistum Limburg hinaus - ist schwer erschüttert. Das Vertrauensverhältnis zwischen der Bistumsleitung, den Mitarbeiter/innen und den Gläubigen ist schwer verletzt. Diese Krise kann nicht allein durch den Austausch von Amtspersonen behoben werden. „Ruhe und Frieden bewahren“ kann jetzt kein Heilmittel sein. Es geht vielmehr darum, aktiv ein neues Miteinander zu gestalten und Vertrauen neu wachsen zu lassen. Nur so ist ein Neuanfang glaubwürdig und kann aus der Krise herausführen. Ein Neuanfang wird gelingen, wenn folgende Themen bearbeitet werden:

von Mechthild Prause

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  • 30.12.2012
Christen im philippinischen Bistum Kidapawan gehen neue Wege

Die Hoffnung weigert sich zu sterben

Die 1976 als Prälatur gegründete und 1982 zur Diözese erhobene Ortskirche hat sich stets als Kirche der Armen verstanden und wesentlich in Basisgemeinschaften organisiert. Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung waren Leitlinien der Pastoral, Dialog zwischen Katholiken, Protestanten und Muslimen wurde auf höchster und mittlerer Ebene gepflegt. Seit dem Jahr 2006 wurde ein pastorales Konzept entwickelt, das die Pfarrgemeinden als vorrangige Orte kirchlichen Lebens und Selbstvollzuges versteht. Tausende von Laien wurden in vielen Jahren ausgebildet für die Umsetzung der Programme auf Pfarreiebene.

von Dieter Zabel

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  • 30.12.2012
Eine Bilanz nach elf Jahren Zusammenarbeit

Vom Auf und Ab einer Partnerschaft

Seit Ende der 90er Jahre besteht die Partnerschaft des Berufsverbandes der Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten unserer Diözese Bamberg mit den Laienmitarbeiterinnen und –mitarbeiter der philippinischen Diözese Kidapawan. Der strukturelle Rahmen wurde uns durch missio München gewährleistet. Wir bekamen Informationen über das Land und die Diözese, wir bekamen konkrete Ansprechspartnerinnen und –partner vor Ort zugeteilt, Begegnungsmöglichkeiten hier wie dort wurden organisiert.. Im Rückblick auf diesen kurzen, aber dennoch sehr bewegten Verlauf unserer Partnerschaft war zu spüren, dass die „ups“ immer mit konkreten Begegnungen und persönlichen Kontakten zu tun hatten, die „downs“ dagegen die Konsequenz von Personalwechsel und von kirchlichen Umstrukturierungen und der damit verbundenen Verunsicherung waren. Dies gilt für beide Seiten.

von Dr. Andrea M. Friedrich

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  • 30.12.2012
Zwei Wochen zu Gast in der philippinischen Diözese Kidapawan

Frieden und Gerechtigkeit als Mission der Kirche

Als Bischof Romulo Valles plötzlich auftaucht, sind wir beeindruckt von seiner spontanen Herzlichkeit. Mit seinen gut 50 Jahren ist er zugleich der älteste einheimische Priester seiner jungen Diözese. Er trägt ein weißes T-Shirt mit dem Aufdruck: „I (Herz) DCK“ = „I love diocesan clergy of Kidapawan“. Er kommt gerade aus Manila und berichtet von seinen jüngsten Vermittlungsversuchen zwischen der Regierung und den Rebellen der „Moro Islamic Liberation Front“ in Mindanao. Unschuldige Zivilisten geraten immer wieder in das Kreuzfeuer der militärischen Auseinandersetzungen. Die Diözese Kidapawan setzt sich für einen Waffenstillstand ein.

von Dieter Trunk

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  • 30.12.2012
Partnerschaft - eine Herausforderung

Kidapawan - Bamberg: Begegnung zweier Diözesen

Unsere philippinischen Gäste Jessie und Lory stellten sehr schnell fest, daß die Situation von Laienmitarbeiter(inn)en in Kidapawan und in Deutschland sehr verschieden sind. Während der Zugang zur pastoralen Arbeit bei uns über ein akademisches Theologiestudium führt und wir materiell gut ausgestattet und abgesichert sind, qualifizieren sich Laienmitarbeiter(inn)en in Kidapawan vor allem durch praktische Arbeit und ehrenamtliches Engagement in den Basisgemeinden und den Pfarreien. Sie teilen auch als Hauptamtliche die Lebensbedingungen des armen Volkes.

von Dieter Trunk / Clemens Hafner

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  • 30.12.2012
Partnerschaft mit Kidapawan

Kirche im Spannungsfeld zwischen Armut und Gewalt

„Bei einer Bombenexplosion sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen..., 31 wurden verletzt.“ (Fränkischer Tag, 11. Oktober 2006). Nachrichten wie diese schockieren normalerweise schon nicht mehr. Bei dieser Meldung war es anders.

von Andrea M. Friedrich

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